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In unserem Blog findet ihr in Zukunft alle größeren wichtigen Ankündigungen.

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Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 17. Februar 2019
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus Philipper 4, 4 und 2. Korinther 4, 16-18

Mahnung zur Einigkeit und zur Freude im Herrn

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!

Leidensgemeinschaft mit Christus

Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. 17 Denn unsre Bedrängnis, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, 18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

(Lutherbibel 2017)

Predigt: Pfr. Dr. Andar Pasaribu (Vereinte Evangelische Mission)

Ehrenamtlicher Dienst zum 3. Sonntag vor der Passionszeit

Liturgie: Herr Viktor Aritonang
Musik: Frau Sonya Mboeik
Bibellesung: Herr Aditya Dolontelide
Kindergottesdienst: Frau Riany Lengkong
Abkündigung: Herr Jens Balondo
Verpflegung: Puji Syukur
Schlüsseldienst: Herr Jens Balondo

Liturgie
Unsere letzten Predigten

Unser Gemeindetreff nach unserem Sonntagsgottesdienst findet in Saalgasse 15 (EVA) statt.

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Tanggal: Minngu, 17 Februari 2019
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari Filipi 4, 4 dan 2. Korintus 4, 16-18

Nasihat-nasihat terakhir

Bersukacitalah senantiasa dalam Tuhan! Sekali lagi kukatakan: Bersukacitalah!

Jangan tawar hati, juga waktu menghadapi maut

Sebab itu kami tidak tawar hati, tetapi meskipun manusia lahiriah kami semakin merosot, namun manusia batiniah kami dibaharui dari sehari ke sehari. 17. Sebab penderitaan ringan yang sekarang ini, mengerjakan bagi kami kemuliaan kekal yang melebihi segala-galanya, jauh lebih besar dari pada penderitaan kami. 18. Sebab kami tidak memperhatikan yang kelihatan, melainkan yang tak kelihatan, karena yang kelihatan adalah sementara, sedangkan yang tak kelihatan adalah kekal.

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Khotbah: Pfr. Dr. Andar Pasaribu (Vereinte Evangelische Mission)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Septuagesimä

Liturgi: Sdr Viktor Aritonang
Musik: Ibu Sonya Mboeik
Pembacaan Alkitab: Sdr Aditya Dolontelide
Sekolah Minggu: Sdri Riany Lengkong
Berita Jemaat: Bpk Jens Balondo
Konsumsi: Puji Syukur
Kunci: Bpk Jens Balondo

Liturgi
Khotbah yang terakhir

Pertemuan jemaat setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15).

Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 10. Februar 2019
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus Markus 4,35-41

Die Stillung des Sturmes

Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns ans andre Ufer fahren. 36 Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm. 37 Und es erhob sich ein großer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. 38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? 39 Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine große Stille. 40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? 41 Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind!

(Lutherbibel 2017)

Ehrenamtlicher Dienst zum 4. Sonntag vor der Passionszeit

Predigt: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Liturgie: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut
Musik: Herr Leandro Christian
Bibellesung: Herr Michael Damanik
Kindergottesdienst: Frau Dwi Hariwati und Frau Inke Rondonuwu
Abkündigung: Herr Frank Madrikan
Verpflegung: Damai sejahtera
Schlüsseldienst: Herr Frank Madrikan

Liturgie
Unsere letzten Predigten

Unser Gemeindetreff nach unserem Sonntagsgottesdienst findet in Saalgasse 15 (EVA) statt.

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Tanggal: Minngu, 10 Februari 2019
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari Markus 4, 35-41

Angin ribut diredakan

Pada hari itu, waktu hari sudah petang, Yesus berkata kepada mereka: “Marilah kita bertolak ke seberang.” 36 Mereka meninggalkan orang banyak itu lalu bertolak dan membawa Yesus beserta dengan mereka dalam perahu di mana Yesus telah duduk dan perahu-perahu lain juga menyertai Dia. 37 Lalu mengamuklah taufan yang sangat dahsyat dan ombak menyembur masuk ke dalam perahu, sehingga perahu itu mulai penuh dengan air. 38 Pada waktu itu Yesus sedang tidur di buritan di sebuah tilam. Maka murid-murid-Nya membangunkan Dia dan berkata kepada-Nya: “Guru, Engkau tidak perduli kalau kita binasa?” 39 Ia pun bangun, menghardik angin itu dan berkata kepada danau itu: “Diam! Tenanglah!” Lalu angin itu reda dan danau itu menjadi teduh sekali. 40 Lalu Ia berkata kepada mereka: “Mengapa kamu begitu takut? Mengapa kamu tidak percaya?” 41 Mereka menjadi sangat takut dan berkata seorang kepada yang lain: “Siapa gerangan orang ini, sehingga angin dan danau pun taat kepada-Nya?”

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu ke 4 sebelum minggu Sengsara

Khotbah: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Liturgi: Ibu Pdt Junita Rondonuwu Lasut
Musik: Sdr Leandro Christian
Pembacaan Alkitab: Sdr Michael Damanik
Sekolah Minggu: Ibu Dwi Hariwati dan Sdri Inke Rondonuwu
Berita Jemaat: Bpk Frank Madrikan
Konsumsi: Damai sejahtera
Kunci: Bpk Frank Madrikan

Liturgi
Khotbah yang terakhir

Pertemuan jemaat setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15).

Daten wahren, aber auch jederzeit verfügbar haben

Für die JKI steht eine vertrauensvolle und innovative Zusammenarbeit mit unserer Gemeinde und unseren Partnern an erster Stelle. Aus diesem Grund optimieren wir tagtäglich unsere Prozesse und internen Abläufe.

Die internationale Norm ISO/IEC 27001 wurde entworfen, um die Auswahl geeigneter Sicherheitsmechanismen zum Schutz sämtlicher Werte in den Wertschöpfungsketten sicherzustellen. Die Norm spezifiziert Anforderungen für die Implementierung von geeigneten Sicherheitsmechanismen, welche an die Gegebenheiten der einzelnen Organisationen adaptiert werden sollen. Der deutsche Anteil an diesem internationalen Normungsprojekt wird vom DIN NIA-01-27 IT-Sicherheitsverfahren betreut.

Mit unserer internen Arbeitsplattform decken wir diese Anforderungen der ISO-Norm ab und können somit ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit garantieren. Neben unseren alltäglichen kirchlichen Aufgaben, begleiten wir unsere Gemeinde mit Kompetenz durch die digitale Transformation.

JKI Portal - Kirche
JKI Portal - Kirche


Die Norm 27001 für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS) hat zum Ziel, dass alle vertraulichen Daten geschützt werden, die Integrität der betrieblichen Daten gewahrt wird und die Daten jederzeit verfügbar sind. Durch unsere jahrelange Erfahrung im Bereich Zusammenarbeit wissen wir, wie wichtig ein gewissenhafter Umgang mit Informationen ist, um den Gemeindebetrieb aufrecht zu halten. Daher ist auch unsere interne Arbeitsplattform die notwendige Basis für einen erfolgreichen Gemeindealltag.

JKI Portal - Kirche
JKI Portal - Verwaltung


JKI Portal - Teams
JKI Portal - Teams


Offizielle Seite der Veröffentlichung der ISO/IEC 27001:2013
Grundausrichtung der IT-Sicherheit innerhalb der EKD

Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit

Die Partnerschaft zwischen der „Gereja Masehi Injili di Minahasa“ (GMIM) in Indonesien und der Propstei Rheinhessen der EKHN besteht seit nunmehr 32 Jahren. Wir glauben, dass die ökumenische Partnerschaft mit der GMIM einen interkulturellen Dialog zwischen deutschen und indonesischen Christen ermöglicht.

Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986
Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986

Mitglieder des Kirchenvorstands der Kristusgemeinde wie auch die Gemeindepfarrerin sind Mitglieder im Partnerschafts-Ausschuss und arbeiten somit aktiv im Trialog mit. Der Partnerschafts-Ausschuss ist ein wichtiger Bestandteil des ökumenischen Austauschs. Dabei begleiten wir die Delegationen aus der GMIM zu Besuchen in den Gemeinden bzw. Dekanate in der Propstei Rheinhessen. Ebenso erarbeiten wir die Programmpunkte und Unterbringungen mit vor. Ein indonesischer Sprachkurs ausgerichtet von der Kristusgemeinde für den Partnerschaftsausschuss der Propstei Rheinhessen, soll bei der Kommunikation mit den Partnern in Indonesien helfen. Ebenso stehen wir im Ausschuss bei Reisen in die GMIM zur Verfügung, bei denen Gemeindemitglieder ebenfalls als Dolmetscher mitwirken.

".. Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit aller Gemeinden und Dienste in dieser Welt. Als Teil der globalen Christenheit, die in ihrer Geschichte viele Facetten und Ausdrucksformen entwickelt hat, will die EKHN durch ihre Direktpartnerschaften ihre Vielfalt und Einheit in Jesus Christus erfahren, verwirklichen und sich mit anderen darüber austauschen, wie unser Glaube gestärkt werden kann."
Propst Dr. Klaus-Volker Schütz

Der Ausschuss der Partnerschaft Rheinhessen-GMIM hat mehrere große Projekte in der kommenden Zeit, die die Finanzen des Ausschusses stark beanspruchen werden.
Daher hat unser Kirchenvorstand beschlossen, dass die Wahlpflichtkollekte zum 19.08.2018 der ÖKUM. PARTNERSCHAFTEN DER PROPSTEI RHEINHESSEN-GMIM (20 a) zugutekommt.

EKHN: Ökumenische Patenschaften der Kirchengemeinde/des Dekanates/der Propstei
Evangelisch am anderen Ende der Welt - Blog zum Pastoralkolleg 2017

- Indonesische Übersetzung -

Datum: 25.12.2018
Ort: Evangelische Akademie Frankfurt am Main

Liebe Gäste und Freunde der Ev. Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main,

im Namen unseres Kirchenvorstands und unserer Gemeinde darf ich Sie / euch heute recht herzlich zu unserer traditionellen Weihnachtsfeier willkommen heißen. Selamat datang di pesta Natal JKI Rhein-Main dan marilah kita lanjutkan dialog damai satu sama lain di rumah ini. Saya lanyutkan di bahasa jerman. Nanti, pidato saya juga akan dipublikasikan dalam Bahasa Indonesia di website kami.

Dieses Jahr haben uns viele Höhen, aber leider auch sehr viele Tiefen bewegt. Auch jetzt kurz vor unserem Weihnachtsfest hat eine Naturkatastrophe den südlichen Teil von Sumatra und den westlichen Teil von Java getroffen. Auch hier werden aktuell mindestens 400 Tote gezählt und weitere 150 vermisst. Das Grußwort unseres Stadtdekans Dr. Achim Knecht beschreibt sehr gut auch unser Mitgefühl.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus!

Zu Weihnachten Grüße ich Sie herzlich mit folgenden Worten aus dem Johannes-Evangelium: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn: Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. (Joh. 3, 16+36)

Das Weihnachtsfest ist in diesem Jahr für viele nicht nur ein frohes Fest. Zu sehr sind noch die Bilder und die Nachrichten von Ende September im Kopf, als der Tsunami die Region Sulawesi verwüstete, die für viele von Ihnen ebenfalls Heimat ist. Die Erfahrung dieser Katastrophe trübt die Freude über Weihnachten.
Es hat die Mitglieder der Stadtsynode sehr berührt, wie Frau Pfarrerin Lasut bei der Tagung der Synode Anfang dieses Monats von der Lage in der so schwer erschütterten Gegend berichtete. Sicher haben viele von Ihnen auch in den vergangenen Stunden mit Angehörigen dort über Skype Kontakt gehabt, oder Whatsapp-Nachrichten geschickt anlässlich des Heiligen Abend. Auch dabei wurde wahrscheinlich erneut das Schicksal der Verschütteten und Vermissten beklagt und von der Not der Überlebenden gesprochen.

Doch die Botschaft von Weihnachten besagt: Was auch immer geschieht – wir sind keiner blinden Schicksalsmacht ausgeliefert.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einen Sohn gab. Und alle, die daran glauben, die darauf vertrauen, haben das ewige Leben – ein Leben bei Gott, das nicht verloren geht und nicht umsonst gewesen ist.

Denn Gott ist in unsere Welt gekommen, in Armut und Not, geboren als Kind armer Leute, ohne Obdach, um den Menschen in Not und Elend nahe zu sein.

Vielleicht kann Ihnen diese Botschaft an diesem überschatteten Weihnachtsfest ein Trost sein, und Sie können Kraft schöpfen aus dem Wissen: Gott hat uns seinen Sohn geschenkt, hat ihn Mensch werden lassen, damit Himmel und Erde sich nahekommen.

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2019!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr
Pfarrer Dr. Achim Knecht, Stadtdekan

Es ist wunderbar zu sehen, wie die Nutzung unserer Räumlichkeiten von verschiedenen jungen Gruppen zunimmt.

Daher möchte ich auch die Zeit nutzen und hervorheben, dass die Wichtigkeit unseres interreligiösen Dialogs in unserer internationalen Stadt Frankfurt am Main aufrechterhalten werden muss. Dazu gehört es auch offen zu streiten und die Meinung anderer zu respektieren, solange sie ein friedliches Zusammenleben herbeizuführen.

Unabhängig welcher Religion glaube ich, dass das 8. Gebot unseres Gottes sicherlich auch eine Grundlage eines friedlichen Dialogs sein sollte:

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Gott will nicht, dass wir einander belügen. Er will uns zur Wahrhaftigkeit helfen. Wer einen Menschen bewusst belügt, versündigt sich gegen die Wahrheit und raubt seinem Mitmenschen die Würde. Der Mut zur Wahrhaftigkeit wird uns sehr guttun und unsere seelische und geistige Gesundheit fördern.

Aus unseren dunklen Vergangenheiten müssen wir lernen. Genrationen vor uns müssen weiterhin offen sein für neue Innovationen, ohne jegliches Eigenprofit daraus zu ziehen. Nur gemeinsam können wir den Frieden und unsere Umwelt hier in Frankfurt, in unserem Rhein-Main Gebiet, in Indonesien und auf dieser Welt bewahren. Es liegt an jeden von uns, was wir von dieser gottesgegebenen Welt erwarten dürfen.

Gesegnete Weihnachten, Salam Damai Natal.
Semoga kita semua selalu ada di dalam lindungan Tuhan Yang Maha Esa.
Schalom, Assalamu'alaikum, Damai sejahtera und Friede sei mit euch.

[Bahasa Indonesia]

Unsere junge Projektgruppe hatte am Samstag, den 17.11.2018 zur Benefizveranstaltung zugunsten der Betroffenen der Naturkatastrophe in Palu / Donggala eingeladen. Aus dem Indonesian Care Day ist in der Folge nun das Langzeitprojekt "Gemeinsam Solidarisch" entsprungen. Junge Studenten und Erwachsene planten im interreligiösen Dialog mit ihren Freunden und Partnern, darunter die Indonesische Muslimische Gemeinde, die Indonesische Katholische Gemeinde, die Indonesische Studentenvereinigung sowie die Indonesische Hindugemeinschaft einen Batik-Flohmarkt, Kulinarisches und einen Angklung-Workshop, in dem man das traditionelle Bambus-Instrument spielen lernte. In den Räumlichkeiten der Ev. Akademie Frankfurt und mit der technischen Unterstützung von Audio Frankfurt wurde in nur einem Monat eine wunderbare Veranstaltung organisiert. In der Spendenbox landeten an diesem Abend 4270,10 Euro, die mit den weiteren Spenden im Vorfeld eine Spendensumme von aktuell 7533,89 Euro ergeben.

Aktueller Status zur humanitären Hilfe in Indonesien

Im Hauptprogramm wurde eine musikalische Reise durch Indonesien dargeboten. Von traditionellen Klängen und Tänzen, über Klassik bis hin zu Popmusik wurde ein großes Sortiment auf die Bühne gelegt. Unser Vorsitzender Jens Balondo stellte in seiner Begrüßungsrede die interreligiöse Zusammenarbeit in den jungen Generationen in den Vordergrund. Neben der humanitären Hilfe möchte das Projekt auch ein Zeichen für die Wichtigkeit des Dialogs mit Toleranz setzen. "Für die betroffene Region ist das zerstörte interreligiöse Bildungszentrum eine wichtige Anlaufstelle gewesen. Diese müssen wir wieder gemeinsam aufbauen, um den kommenden Generationen weiterhin eine hoffnungsvolle Zukunft für unsere Gemeinschaft in Einigkeit und Vielfalt aufzuzeigen." ergänzt Junita Rondonuwu-Lasut, Pfarrerin der Ev. Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main.

Begrüßnungsrede Jens Balondo [Bahasa Indonesia]

Gebet - Katholische Indonesische Gemeinde, Pastor Romo Innocentius Sigaze
Gebet - Muslimische Indonesische Gemeinde, Ustadz Fidinul Hayat
Gebet - Indonesische Hindugemeinschaft, Frau Putu Nanda Novira Artati
Gebet - Evangelische Indonesische Gemeinde, Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut

Leandro Christian (28) ist ein erfahrener Konzert Pianist. Er absolvierte sein Musikstudium in Queensland Conservatorium in Australien. Aktuell macht er sein Masterstudium bei Lev Natochenny an der Kalaidos Musikhochschule in Frankfurt am Main. Nebenbei gibt er Musikunterricht. Ebenso begleitet er musikalisch die Ev. Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main zum wöchentlichen Sonntagsgottesdienst.

Ein Stück aus „Bach-Brahms Chaconne in D-Moll“. Die Besonderheit hieran ist, das es nur mit der linken Hand gespielt wird.

Die Chaconne ist ein Werk von Johann Sebastian Bach. Es wurde ursprünglich für die Geige geschrieben. Nachdem Clara Schumann sich ihre rechte Hand verletzte, umschrieb ihr guter Freund Johannes Brahms die Chaconne für das Klavier und eigens für die linke Hand.

Zitat Brahms: „Für ein kleines Instrument wie die Geige, schreibt der Mensch die Ganzheit einer Welt der tiefsten Gedanken und der stärksten Gefühle.“



Informationen zum Fotografen:
Rizki Rahman ist Bachelor Informatik Student an der Hochschule in Darmstadt. Im Jahre 2011 fand er seine Interresse am Fotografieren.
Kontakt Infos: +4917675672503 oder per Instagram @rizkirahman


Informationen zum Fotografen:
Neben dem Verfassen von schönen poetischen Texten und rhythmischen Gedichten, ist Grover Rondonuwu ein exzellenter Schachspieler. Mit der Fotografie hat er eine weitere große Leidenschaft gefunden.


Informationen zum Fotografen:
Christian Jose absolviert derzeit sein Studienkolleg an der TU Darmstadt (T-Kurs). In der Mittelschule (vergl. mit Förderstufe in Indonesien) hatte ihm sein Vater eine Kamera geschenkt. Zunächst allerdings nur automatische Fotografie. Seit Oktober 2017 drang er in die manuelle Fotografie ein und beschäftigt sich in seinem Hobby damit.
Kontakt Infos: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Spenden fließen in die interne Projektnummer "RT 1623 - SP.02/2018".

Hilfsmaßnahme:

Humanitäre Hilfe Indonesien - Wiederaufbau Palu / Region Donggala

"Egal, warum die Menschen über das Meer fliehen: Wenn sie unterwegs in Seenot geraten, brauchen sie Hilfe. Das gebietet die Menschlichkeit. Das gebietet die Nächstenliebe."
Manfred Rekowski - Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD

Facebook: https://www.facebook.com/ekd.de/posts/1980843561950441
EKD: Manfred Rekowski fordert sichere Fluchtrouten

[Bahasa Indonesia]

Prof. Dr. Siti Musdah Mulia: "Werde nie müde, den Frieden zu stricken"

Das Auswärtige Amt arbeitete mit Finnland zusammen und veranstaltete ein Dialogforum "Religiöse Verantwortung für den Friedensaufbau". Folgendes ist ein kurzes Interview der Deutsche Welle mit Prof. Dr. Siti Musdah Mulia.



Der Workshop mit dem Thema "Religion ist in der Verantwortung Frieden aufzubauen" wurde in einer Zusammenarbeit von Finnland und Deutschland vom 18.-20. Juni in Berlin veranstaltet. Dieses Seminar wurde von mehr als 80 Personen verschiedener Länder Asiens besucht. Sie sind die Vertreter der Oberhäupter der Religionen in Asien und Geistliche religiöser Organisationen. DW interviewte Prof. Siti Musdah Mulia von Indonesian Conference on Religion and Peace, einer der Teilnehmer, welche aus Indonesien nach Berlin geladen wurden.

DW: Welche Themen wurden in Berlin besprochen und wie war bzw ist Ihr Eindruck von der Veranstaltung?

Musdah Mulia: Es gab 4 Haupthemen: Die Geistlichen als Akteur für Frieden und Meditation, das Gesicht der Religionen in der Öffentlichkeit, und das Thema: Religion, Geschlecht und Frieden.

Prof. Dr. Musdah Mulia
Prof. Dr. Musdah Mulia
In der Diskussion standen eine Reihe entscheidender Fragen und Fälle von religiösen und sozialen Konflikten in verschiedenen Regionen, wie zum Beispiel Myamar, im Vordergrund. Obwohl es in jeder Sitzung sehr oft eine heiße Debatte zwischen den Teilnehmer gab, da es Unterschiede in den Standpunkten und Interessen gab, waren sie sich doch einig, dass die Konflikte sofort beendet werden müssen. Denn Konflikte machen das Leben des Volkes in allen Aspekten nur noch schlimmer.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass Frieden die einzig wirkliche Antwort und Lösung ist für all das Chaos, welches in Form von religiösen und sozialen Konflikten überfällt. Man muss sich um den Frieden ernsthaft bemühen und in einer Weise ausgeführt werden, die alle Ebenen der Gesellschaft erreicht, vor allem religiöse Oberhäupter, systematisch beginnend im grundlegendsten: der Familie.

Kernbotschaft: Seien sie niemals müde Frieden zu stiften, denn der Friede ist der Kern des Mitgefühls und der Gerechtigkeit, welche in der Humanisierung des Menschen endet.

Wie genau ist der Zustand des religiösen Zustands des religiösen Dialogs in Indonesien in heutiger Zeit?

Die Herausforderung für einen Dialog zwischen den Religionen in Indonesien sind durch den Aufstieg des Fundamentalismus in den letzten 10 Jahren, vor allem in der Ära des Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono (SBY) gestiegen. Es scheint den Eindruck zu haben, dass SBY gegen den wachsenden Radikalismus nichts unternommen hat. Radikalismus, der die Geburt für Haltung und Aktionen der Intoleranz in Form von Hass gegen religiöse Minderheiten in Indonesien sind.

Welche konkreten Beispiele aus Indonesien können in diesem religiösen Dialog vermittelt werden?

Ich erzählte über die Erfahrungen unsere Organisation, dass wir Peace Education in den Familien lehren. Eine Art der Friedenserziehung für die Eltern, um es so den Kindern weiterzugeben. Das heißt, Friedenserziehung sollte auf der Ebene der Familienhaushalte beginnen. Darüber hinaus habe ich auch über das Vertreten der Öffentlichkeit erzählt, damit Verordnungen keine diskriminierenden Elemente gegen Minderheiten und Familien enthalten.

http://www.dw.com/id/musdah-mulia-jangan-pernah-lelah-merajut-perdamaian/a-44381306

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Unsere regulären Aktivitäten

Sonntag:

15:00 Uhr Gottesdienst in der Alten Nikolaikirche

15:15 Uhr Kindergottesdienst in unserem Gemeindehaus

Montag:

17:00 Uhr Gebets- und Frauenkreis im Gemeindehaus

Weitere Termine finden sie in unserem Kalender.

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