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In unserem Blog findet ihr in Zukunft alle größeren wichtigen Ankündigungen.

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Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, den 21. Oktober 2018
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus Jeremia 29,4-7

Jeremias Brief an die Weggeführten in Babel

So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu allen Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen: 5 Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte; 6 nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet. 7 Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl.

(Lutherbibel 2017)

Ehrenamtlicher Dienst zum 21. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Liturgie: Frau Maryones Balondo
Musik: Herr Aditya Dolontelide
Bibellesung: Herr Michael Hizkia
Kindergottesdienst: Frau Tyagita Hidayat und Herr Viktor Aritonang
Abkündigung: Frau Riany Lengkong
Verpflegung: Puji Syukur
Schlüsseldienst: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut

Liturgie
Zum Gottesdienst-Portal
Unsere letzten Predigten

Unser Gemeindetreff nach unserem Sonntagsgottesdienst findet in Saalgasse 15 (EVA) statt.

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Tanggal: Minngu, 21 Oktober 2018
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari Yeremia 29, 4-7

Surat kiriman kepada orang-orang buangan di Babel

Beginilah firman Tuhan semesta alam, Allah Israel, kepada semua orang buangan yang diangkut ke dalam pembuangan dari Yerusalem ke Babel: 5 Dirikanlah rumah untuk kamu diami; buatlah kebun untuk kamu nikmati hasilnya; 6 ambillah isteri untuk memperanakkan anak laki-laki dan perempuan; ambilkanlah isteri bagi anakmu laki-laki dan carikanlah suami bagi anakmu perempuan, supaya mereka melahirkan anak laki-laki dan perempuan, agar di sana kamu bertambah banyak dan jangan berkurang! 7 Usahakanlah kesejahteraan kota ke mana kamu Aku buang, dan berdoalah untuk kota itu kepada Tuhan, sebab kesejahteraannya adalah kesejahteraanmu.

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Ke-21 setelah Trinitatis

Khotbah: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Liturgi: Ibu Maryones Balondo
Musik: Sdr Aditya Dolontelide
Pembacaan Alkitab: Sdr Michael Hizkia
Sekolah Minggu: Sdri Tyagita Hidayat dan Sdr Viktor Aritonang
Berita Jemaat: Sdri Riany Lengkong
Konsumsi: Puji Syukur
Kunci: Ibu Pdt Junita Rondonuwu-Lasut

Liturgi
Ke Portal Ibadah
Khotbah yang terakhir

Pertemuan jemaat setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15).

Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, den 14. Oktober 2018
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus 1. Korinther 7, 29 – 31

Vom Leben nach der Berufung

Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Auch sollen die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; 30 und die weinen, als weinten sie nicht; und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht; 31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.

(Lutherbibel 2017)

Ehrenamtlicher Dienst zum 20. Sonntag nach Trinitatis

Predigt und Liturgie: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Frau Sonya Mboeik
Bibellesung: Frau Esther Rotte-Barche
Kindergottesdienst: Herr Viktor Aritonang und Frau Riany Lengkong
Abkündigung: Frau Roselien Rehfeldt
Verpflegung: Damai sejahtera
Schlüsseldienst: Frau Roselien Rehfeldt

Liturgie
Zum Gottesdienst-Portal
Unsere letzten Predigten

Unser Gemeindetreff nach unserem Sonntagsgottesdienst findet in Saalgasse 15 (EVA) statt.

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Tanggal: Minngu, 14 Oktober 2018
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari 1 Korintus 7, 29-31

Hidup dalam keadaan seperti waktu dipanggil Allah

Saudara-saudara, inilah yang kumaksudkan, yaitu: waktu telah singkat! Karena itu dalam waktu yang masih sisa ini orang-orang yang beristeri harus berlaku seolah-olah mereka tidak beristeri; 30 dan orang-orang yang menangis seolah-olah tidak menangis; dan orang-orang yang bergembira seolah-olah tidak bergembira; dan orang-orang yang membeli seolah-olah tidak memiliki apa yang mereka beli; 31 pendeknya orang-orang yang mempergunakan barang-barang duniawi seolah-olah sama sekali tidak mempergunakannya. Sebab dunia seperti yang kita kenal sekarang akan berlalu.

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Ke-20 setelah Trinitatis

Khotbah dan Liturgi: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Ibu Sonya Mboeik
Pembacaan Alkitab: Ibu Esther Rotte-Barche
Sekolah Minggu: Sdr Viktor Aritonang dan Sdri Riany Lengkong
Berita Jemaat: Ibu Roselien Rehfeldt
Konsumsi: Damai sejahtera
Kunci: Ibu Roselien Rehfeldt

Liturgi
Ke Portal Ibadah
Khotbah yang terakhir

Pertemuan jemaat setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15).

Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit

Die Partnerschaft zwischen der „Gereja Masehi Injili di Minahasa“ (GMIM) in Indonesien und der Propstei Rheinhessen der EKHN besteht seit nunmehr 32 Jahren. Wir glauben, dass die ökumenische Partnerschaft mit der GMIM einen interkulturellen Dialog zwischen deutschen und indonesischen Christen ermöglicht.

Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986
Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986

Mitglieder des Kirchenvorstands der Kristusgemeinde wie auch die Gemeindepfarrerin sind Mitglieder im Partnerschafts-Ausschuss und arbeiten somit aktiv im Trialog mit. Der Partnerschafts-Ausschuss ist ein wichtiger Bestandteil des ökumenischen Austauschs. Dabei begleiten wir die Delegationen aus der GMIM zu Besuchen in den Gemeinden bzw. Dekanate in der Propstei Rheinhessen. Ebenso erarbeiten wir die Programmpunkte und Unterbringungen mit vor. Ein indonesischer Sprachkurs ausgerichtet von der Kristusgemeinde für den Partnerschaftsausschuss der Propstei Rheinhessen, soll bei der Kommunikation mit den Partnern in Indonesien helfen. Ebenso stehen wir im Ausschuss bei Reisen in die GMIM zur Verfügung, bei denen Gemeindemitglieder ebenfalls als Dolmetscher mitwirken.

".. Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit aller Gemeinden und Dienste in dieser Welt. Als Teil der globalen Christenheit, die in ihrer Geschichte viele Facetten und Ausdrucksformen entwickelt hat, will die EKHN durch ihre Direktpartnerschaften ihre Vielfalt und Einheit in Jesus Christus erfahren, verwirklichen und sich mit anderen darüber austauschen, wie unser Glaube gestärkt werden kann."
Propst Dr. Klaus-Volker Schütz

Der Ausschuss der Partnerschaft Rheinhessen-GMIM hat mehrere große Projekte in der kommenden Zeit, die die Finanzen des Ausschusses stark beanspruchen werden.
Daher hat unser Kirchenvorstand beschlossen, dass die Wahlpflichtkollekte zum 19.08.2018 der ÖKUM. PARTNERSCHAFTEN DER PROPSTEI RHEINHESSEN-GMIM (20 a) zugutekommt.

EKHN: Ökumenische Patenschaften der Kirchengemeinde/des Dekanates/der Propstei
Evangelisch am anderen Ende der Welt - Blog zum Pastoralkolleg 2017

Sicherlich darf man nicht alles was über die Häuser der neuen Altstadt geschrieben wird, auf die Goldwaage legen. Betrachtet man die urkundlichen Quellen zu Haus Klein-Nürnberg aber genauer, ergibt sich doch ein etwas anderes Bild.

Test1
Carsten Schwöbel arbeitet seit 1998 als Küster
an der Alten Nikolaikirche am Römerberg
Das Haus wird kurz vor Mitte des 14. Jahrhunderts als ein Neubau von Heile Starkerad erwähnt; Spekulationen über einen romanischen Vorgängerbau sind daher müßig.

Der springende Punkt ist, dass Klein-Nürnberg mit dem benachbarten Nürnberger Hof und der Patrizierfamilie Glauburg nie etwas zu tun hatte. Den Brauch, ein Haus nach einen bekannten Nachbargebäude zu benennen, gab es häufiger im alten Frankfurt. So hatte auch das Haus Klein-Braunfels am Liebfrauenberg mit dem berühmten Braunfels nichts zu tun.

Um 1500 gehörte Klein-Nürnberg der Patrizierfamilie Stalburg, später der Familie Humbracht. Kurz vor 1600 ließ Maria, die Witwe des Modestin Humbracht, das Haus neu errichten. Für den "Altstadtvater" Fried Lübbecke, von Haus aus Kusthistoriker, war Klein-Nürnberg ein typischer Bau der Renaissance inklusive Eingangshalle! Zu Messezeiten war das Haus damals an Augsburger Seidenhändler vermietet.

Interessanter als die Frage, ob es sich um ein Gewölbe der Gotik oder der Renaissance handelt, ist aber sicherlich die Tatsache, dass neben der ev.-luth. St. Paulsgemeinde auch die Ev. Indonesische Kristusgemeinde dieses Haus nutzen wird.

Carsten Schwöbel, Frankfurter Rundschau 19.07.2018

Katastropenhilfe Indonesien

Wie befürchtet ist die Anzahl der Toten nun schon auf über 1000 Menschen gestiegen. Noch immer versuchen viele Verbindung zu ihren Verwandten aufzubauen. Fortlaufend erreichen uns traurige Nachrichten aus unserer Gemeinde, von Freunden und deren nächsten Bekannten. Hinzu kommt, dass heute weitere Erdbeben in Indonesien gemeldet wurden.

Weitere aktuelle Erdbeben Meldungen


Aufruf zum gemeinsamen Gebet


× „Wir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Gemeindewebseite https://www.jki-rhein-main.de/ und/oder unseren Social Media Kanälen https://www.facebook.com/jemaatkristusindonesia/. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden, auf denen auch Sie abgebildet sind. Wenn Sie das nicht möchten, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unserem Kirchenvorstand mit.“

Der morgige 3. Oktober wurde 1997 vom Zentralrat der Muslime in Deutschland zum jährlichen Tag der offenen Moschee gewählt. Bewusst am Tag der Deutschen Einheit, um das Ziel einer religiösen, übergreifenden Verständigung zu verdeutlichen.

Auch wir sehen alle Gotteshäuser als Ort der Begegnung an. Daher rufen wir zum interreligösen Dialog auf, um unsere Brüdern und Schwestern in der Indonesisch-moslemische Gemeinde zu besuchen und noch näher kennen zulernen.

Gemeinsam möchten wir auch für alle Betroffenen der aktuellen Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Indonesien gedenken und beten.

Am Mittwoch, den 3. Oktober 2018 ab 14 Uhr
Moschee der Indonesisch-moslemische Gemeinde in Frankfurt am Main und Umgebung e.V.
am Strahlenberger Weg 16
60599 Frankfurt am Main

Zum Erntedankfest am 07.10.2018 findet in der Alten Nikolaikirche ein ökumenischer Gottesdienst mit den indonesischen christlichen Gemeinden statt.

Jedes Jahr findet ortsbezogen abwechselnd dieser gemeinsame Gottesdienst statt. Dieses Jahr ist die Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Gastgeber. Unter dem Motto "Wachend danken / Berjaga-Jaga sambil Bersyukur" möchten wir mit unseren indonesichen katholischen Brüdern und Schwestern auch an diesem Tag den betroffenen Gedenken und unsere Anteilnahme ausprechen.

Am Sonntag, den 7. Oktober 2018 um 15 Uhr
Alte Nikolaikirche
auf dem Römerberg
60311 Frankfurt am Main

Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl

Beeindruckt von den Bildern der Zerstörung durch das Erdbeben und anschließendem Tsunami auf Palu haben wir uns gemeinsam mit der Indonesisch-moslemische Gemeinde in Frankfurt am Main und Umgebung e.V. (MMI), der Indonesischen katholischen Studenten in Hessen (MKIF/KMKI) und der Indonesische Studentenvereinigung Frankfurt-Darmstadt (PPI) für Initiative entschlossen, um den betroffenen Menschen zu helfen. Schnell war klar, ein Benefizkonzert zu Gunsten der Opfer zu organisieren.

Gleichzeitig möchten wir zu folgenden Spendenaktionen aufrufen. Es fehlt an Medikamenten und erste Versorgungen. Tausende Menschen mussten ihr Zuhause verlassen oder haben keines mehr. Auch die Herausforderungen für unsere Partner sind groß: Viele Straßen sind nicht befahrbar, vielerorts ist der Strom ausgefallen.

„Wir befürchten, dass die Zahl der Toten noch deutlich steigt“, sagt Caroline Hüglin, Projektverantwortliche für Indonesien der Diakonie Katastrophenhilfe. „Denn die Gebiete außerhalb der Städte sind schwer zu erreichen, die Informationskanäle derzeit noch vielerorts abgeschnitten.“

Hilfsmaßnahmen:


Humanitäre Hilfe Indonesien - Wiederaufbau Palu / Region Donggala

Diakonie Katastrohenhilfe

EMS Nothilfe

Die EKHN hat eine Unterstützung der Katastrophenhilfe auf den Weg gebracht und fordert die Gemeinden der Landeskirche zu weiteren Hilfsmaßnahmen auf.

Bahasa Indonesia

× „Wir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Gemeindewebseite https://www.jki-rhein-main.de/ und/oder unseren Social Media Kanälen https://www.facebook.com/jemaatkristusindonesia/. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden, auf denen auch Sie abgebildet sind. Wenn Sie das nicht möchten, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unserem Kirchenvorstand mit.“

Wachend danken / Berjaga-Jaga sambil Bersyukur


Zum Erntedankfest am 07.10.2018 findet in der Alten Nikolaikirche ein ökumenischer Gottesdienst mit den indonesischen christlichen Gemeinden statt.

Anschließend wird in der Evangelischen Akademie Frankfurt mit einem Unterhaltungsprogramm und kulinarischen Buffet gemeinsam gefeiert. Jedes Jahr findet ortsbezogen abwechselnd dieser gemeinsame Gottesdienst mit anschließender Feier statt. Dieses Jahr ist die Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Gastgeber.

#Vielfalt #Gemeinschaft #ÖKT2021

Der ökumenische Gottesdienst, sowie die gemeinsamen Vorbereitungen dienen u. a. den interkonfessionellen Dialog und zur Vorbereitung auf den kommenden Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt am Main.

Trailer und Einladung zum Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt.


Wann? Am 07.10.2018 ab 15 Uhr
Wo? Gottesdienst mit Abendmahl in der Alten Nikolaikirche, Fest in der Ev. Akademie Frankfurt am Main
Wer? Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main, EIKG, Indonesische katholische Gemeinde, MKIF und Katholische Studenten Hessen, KMKI

Pfarrer/in

  • Katholischer Pfarrer Romo Innocentius Sigaze O. Cam
  • Evangelische Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut
  • "Egal, warum die Menschen über das Meer fliehen: Wenn sie unterwegs in Seenot geraten, brauchen sie Hilfe. Das gebietet die Menschlichkeit. Das gebietet die Nächstenliebe."
    Manfred Rekowski - Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD

    Facebook: https://www.facebook.com/ekd.de/posts/1980843561950441
    EKD: Manfred Rekowski fordert sichere Fluchtrouten

    [Bahasa Indonesia]

    Prof. Dr. Siti Musdah Mulia: "Werde nie müde, den Frieden zu stricken"

    Das Auswärtige Amt arbeitete mit Finnland zusammen und veranstaltete ein Dialogforum "Religiöse Verantwortung für den Friedensaufbau". Folgendes ist ein kurzes Interview der Deutsche Welle mit Prof. Dr. Siti Musdah Mulia.



    Der Workshop mit dem Thema "Religion ist in der Verantwortung Frieden aufzubauen" wurde in einer Zusammenarbeit von Finnland und Deutschland vom 18.-20. Juni in Berlin veranstaltet. Dieses Seminar wurde von mehr als 80 Personen verschiedener Länder Asiens besucht. Sie sind die Vertreter der Oberhäupter der Religionen in Asien und Geistliche religiöser Organisationen. DW interviewte Prof. Siti Musdah Mulia von Indonesian Conference on Religion and Peace, einer der Teilnehmer, welche aus Indonesien nach Berlin geladen wurden.

    DW: Welche Themen wurden in Berlin besprochen und wie war bzw ist Ihr Eindruck von der Veranstaltung?

    Musdah Mulia: Es gab 4 Haupthemen: Die Geistlichen als Akteur für Frieden und Meditation, das Gesicht der Religionen in der Öffentlichkeit, und das Thema: Religion, Geschlecht und Frieden.

    Prof. Dr. Musdah Mulia
    Prof. Dr. Musdah Mulia
    In der Diskussion standen eine Reihe entscheidender Fragen und Fälle von religiösen und sozialen Konflikten in verschiedenen Regionen, wie zum Beispiel Myamar, im Vordergrund. Obwohl es in jeder Sitzung sehr oft eine heiße Debatte zwischen den Teilnehmer gab, da es Unterschiede in den Standpunkten und Interessen gab, waren sie sich doch einig, dass die Konflikte sofort beendet werden müssen. Denn Konflikte machen das Leben des Volkes in allen Aspekten nur noch schlimmer.

    Alle Teilnehmer waren sich einig, dass Frieden die einzig wirkliche Antwort und Lösung ist für all das Chaos, welches in Form von religiösen und sozialen Konflikten überfällt. Man muss sich um den Frieden ernsthaft bemühen und in einer Weise ausgeführt werden, die alle Ebenen der Gesellschaft erreicht, vor allem religiöse Oberhäupter, systematisch beginnend im grundlegendsten: der Familie.

    Kernbotschaft: Seien sie niemals müde Frieden zu stiften, denn der Friede ist der Kern des Mitgefühls und der Gerechtigkeit, welche in der Humanisierung des Menschen endet.

    Wie genau ist der Zustand des religiösen Zustands des religiösen Dialogs in Indonesien in heutiger Zeit?

    Die Herausforderung für einen Dialog zwischen den Religionen in Indonesien sind durch den Aufstieg des Fundamentalismus in den letzten 10 Jahren, vor allem in der Ära des Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono (SBY) gestiegen. Es scheint den Eindruck zu haben, dass SBY gegen den wachsenden Radikalismus nichts unternommen hat. Radikalismus, der die Geburt für Haltung und Aktionen der Intoleranz in Form von Hass gegen religiöse Minderheiten in Indonesien sind.

    Welche konkreten Beispiele aus Indonesien können in diesem religiösen Dialog vermittelt werden?

    Ich erzählte über die Erfahrungen unsere Organisation, dass wir Peace Education in den Familien lehren. Eine Art der Friedenserziehung für die Eltern, um es so den Kindern weiterzugeben. Das heißt, Friedenserziehung sollte auf der Ebene der Familienhaushalte beginnen. Darüber hinaus habe ich auch über das Vertreten der Öffentlichkeit erzählt, damit Verordnungen keine diskriminierenden Elemente gegen Minderheiten und Familien enthalten.

    http://www.dw.com/id/musdah-mulia-jangan-pernah-lelah-merajut-perdamaian/a-44381306

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    Unsere regulären Aktivitäten

    Sonntag:

    15:00 Uhr Gottesdienst in der Alten Nikolaikirche

    15:15 Uhr Kindergottesdienst in unserem Gemeindehaus

    Montag:

    17:00 Uhr Gebets- und Frauenkreis im Gemeindehaus

    Weitere Termine finden sie in unserem Kalender.

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