Spenden

Spenden und Sammlungen gehören seit Alters her fest zum Gottesdienst der christlichen Gemeinde. Sie richten sich als Ausdruck des Dankes an Gott, nehmen aber gleichzeitig als Zeichen der Solidarität und vor allem der Nächstenliebe den Mitmenschen in den Blick.

Bei den Kollekten sieht die Kollektenordnung der EKHN verbindliche, empfohlene und freigestellte Kollekten vor.

Kollekten, deren Erhebung verbindlich für alle Kirchengemeinden vorgeschrieben ist, werden von der Kirchensynode für zwei Jahre festgelegt. Die freigestellten Kollekten werden vom Kirchenvorstand der Evangelischen Kristusgemeinde festgelegt. Die Zweckbestimmung der Kollekte wird im jeweiligen Gottesdienst der Gemeinde mit einer entsprechenden Empfehlung bekannt gegeben.

JKI Admin

JKI Admin

Freitag, 15 Mai 2026 10:06

17.05.2026 Gottesdienst / Ibadah

Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 17. Mai 2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus

Jeremia 31, 31–34

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen,  32 nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, mein Bund, den sie gebrochen haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR;  33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.  34 Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, denn sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken. 

(Lutherbibel 2017)


Optionaler Live Stream:

Predigt: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut (Ev. Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Sonya Mboeik

Ehrenamtlicher Dienst zu Exaudi

Liturgie: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut
Schriftlesung: Clarissa Mboeik
Medien Technik: Jose Sutama
Abkündigung: Aditya Dolontelide
Schlüsseldienst: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut
Vorbereitungen Gemeindetreff: Gruppe Puji Syukur

Liturgie
Kollekten

Unsere Kontodaten für Kollekten und Spenden können aus unserer Webseite entnommen werden.
Ganz wichtig! Bei Onlineüberweisungen bitte nicht vergessen den Verwendungszweck RT1623 / [Datum] anzugeben.

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Tanggal: Minggu, 17 Mei 2026
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari

Yeremia 31, 31–34

Sesungguhnya, akan datang waktunya, demikianlah firman TUHAN, Aku akan mengadakan perjanjian baru dengan kaum Israel dan kaum Yehuda, 31:32 bukan seperti perjanjian yang telah Kuadakan dengan nenek moyang mereka pada waktu Aku memegang tangan mereka untuk membawa mereka keluar dari tanah Mesir; perjanjian-Ku itu telah mereka ingkari, meskipun Aku menjadi tuan yang berkuasa atas mereka, demikianlah firman TUHAN. 31:33 Tetapi beginilah perjanjian yang Kuadakan dengan kaum Israel sesudah waktu itu, demikianlah firman TUHAN: Aku akan menaruh Taurat-Ku dalam batin mereka dan menuliskannya dalam hati mereka; maka Aku akan menjadi Allah mereka dan mereka akan menjadi umat-Ku. 31:34 Dan tidak usah lagi orang mengajar sesamanya atau mengajar saudaranya dengan mengatakan: Kenallah TUHAN! Sebab mereka semua, besar kecil, akan mengenal Aku, demikianlah firman TUHAN, sebab Aku akan mengampuni kesalahan mereka dan tidak lagi mengingat dosa mereka."

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)


Optional Live Stream:

Khotbah: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)
Musik: Sonya Mboeik

Pelayanan sukarela pada hari Minggu - Exaudi

Liturgi: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut
Pembacaan Alkitab: Clarissa Mboeik
Media Teknik: Jose Sutama
Berita Jemaat: Aditya Dolontelide
Kunci: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut
Persiapan Pertemuan Jemaat: Kelompok Puji Syukur

Liturgi
Kolekte

Data rekening kami untuk kolekte dan persembahan dapat dilihat di website kami.
Sangat penting! Untuk transfer online, jangan lupa menulis tujuan pembayaran RT1623 / [Tanggal].

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Samstag, 09 Mai 2026 07:45

Auf dem Weg in eine neue Etappe

- Bahasa Indonesia -


Wir gehen weiter – nicht, weil uns dieser Schritt leichtfällt, sondern weil wir unter veränderten Bedingungen eine tragfähige Zukunft für unsere Kirche gestalten wollen.

– Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main, zum Umzug in die Lutherkirche

Die Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main steht im Jahr 2026 vor einer neuen Etappe. Nach vielen Jahren in der Frankfurter Innenstadt, am Römerberg, in der Saalgasse und im Umfeld des Evangelischen Gemeindehauses Hinter dem Lämmchen wird sich der regelmäßige Schwerpunkt unserer Gemeindearbeit künftig in die Lutherkirche im Frankfurter Nordend verlagern.

Dieser Schritt ist nicht als freie Abkehr von unserer bisherigen Geschichte am Römerberg zu verstehen. Er ist eine Antwort auf veränderte räumliche, bauliche und kirchenstrukturelle Rahmenbedingungen. Unser Kirchenvorstand hat diese Entwicklung intensiv beraten und abgewogen. Dabei wurde deutlich: Unsere Gemeinde verlässt nicht ihre Geschichte, sondern sucht unter schwierigen Bedingungen einen verlässlichen Weg in die Zukunft.

Zugleich ist uns wichtig, diesen Schritt öffentlich verständlich einzuordnen. Wir sehen die Herausforderungen, vor denen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche in Frankfurt und Offenbach im Rahmen von EKHN 2030 stehen. Wir wissen, dass Gebäude, Räume und kirchliche Strukturen neu geordnet werden müssen. Gleichzeitig haben wir erlebt, dass internationale Gemeinden und ihre besonderen Bedarfe zu Beginn dieser Prozesse nicht ausreichend mitgedacht und nicht rechtzeitig eingebunden wurden.


Gewachsene Orte in der Frankfurter Innenstadt

Evangelisches Gemeindehaus Hinter dem Lämmchen

Die Alte Nikolaikirche am Römerberg, die Räumlichkeiten im Umfeld der Saalgasse, das Evangelische Gemeindehaus Hinter dem Lämmchen und die Evangelische Akademie waren für unsere Gemeinde nie nur funktionale Orte. Sie waren und sind Orte gewachsener geistlicher, ökumenischer und gemeinschaftlicher Identität.

Besonders die langjährige Zusammenarbeit mit der St. Paulsgemeinde hat unsere Gemeinde geprägt. Über viele Jahre hinweg konnten wir gemeinsam Räume beleben, Begegnungen ermöglichen und kirchliche Flächen in der Frankfurter Innenstadt mit Leben füllen. Daraus entstand nicht nur Raumnutzung, sondern gelebte Nachbarschaft.

Einen ausführlichen Rückblick auf unsere Geschichte haben wir bereits in unserem Jubiläumsartikel „20 Jahre EIKG – Ein Jubiläumsrückblick auf gelebte Vielfalt und Glauben im Herzen Frankfurts“ veröffentlicht. Der vorliegende Artikel blickt deshalb weniger zurück, sondern vor allem auf die aktuelle Wegmarke: Warum der Umzug notwendig wird, was wir mitnehmen, was wir zurücklassen und wie wir unter veränderten Rahmenbedingungen eine tragfähige Zukunft für unsere Gemeinde gestalten wollen.

Diese Geschichte bleibt für uns wichtig. Sie zeigt, dass internationale Gemeinden nicht nur Räume beanspruchen, sondern kirchliches Leben mitgestalten. Sie bringen Sprache, Kultur, Frömmigkeit, ökumenische Erfahrung und internationale Perspektiven in die Kirche ein. Gerade in der Frankfurter Innenstadt wurde dies über viele Jahre sichtbar.


Warum eine Neuordnung notwendig wurde

Räumlichkeiten im Bereich der Saalgasse

Ein wesentlicher Auslöser für die Neuordnung ist die geplante Aufgabe beziehungsweise der bevorstehende Abriss bisher genutzter Räumlichkeiten im Bereich der Saalgasse. Dort befinden sich bisher wichtige Flächen für Gemeindebüro, Vorbereitung, Material, Lagerung und organisatorische Arbeit. Eine verlässliche Nutzung in der bisherigen Form ist künftig nicht mehr möglich.

Zugleich wurden im Zusammenhang mit den Gebäudekonzepten der Nachbarschaftsräume und den Kategorien A-, B- und C-Flächen neue Rahmenbedingungen geschaffen. Auch wenn unsere Gemeinde als internationale Personalgemeinde nicht in gleicher Weise wie eine parochiale Ortsgemeinde in die Struktur der Nachbarschaftsräume eingebunden ist, wirken sich diese Prozesse ganz konkret auf unsere Raumfragen aus.

Der Kirchenvorstand nimmt wahr, dass unsere Gemeinde in vorausgehende Entscheidungen und Prozesse zu spät einbezogen wurde. Besonders schmerzlich war, dass Veränderungen im Bereich der Saalgasse und im Blick auf die bisherige verlässliche Nutzung am Standort Hinter dem Lämmchen bereits weit vorangeschritten waren, bevor gemeinsam mit unserer Gemeinde tragfähige Alternativen entwickelt wurden.

Das hat zu Unmut geführt. Nicht aus Ablehnung gegenüber Veränderung, sondern weil internationale Gemeinden mit ihrer besonderen Struktur, ihrer hohen Auslastung und ihrer überregionalen Bedeutung häufig nicht in die üblichen Planungslogiken passen. Eine Personalgemeinde wie unsere hat weniger formale Mitglieder als viele parochiale Gemeinden, erreicht aber an Sonntagen und bei besonderen Anlässen regelmäßig viele Menschen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus.


Internationale Personalgemeinden brauchen andere Blickwinkel

Bei internationalen Personalgemeinden konzentriert sich vieles auf den Sonntag. Der Gottesdienst ist der geistliche Mittelpunkt, aber er endet nicht mit dem Schlusssegen. Der theologische Impuls aus der Predigt wird in den anschließenden Gemeindetreff mitgenommen. Dort wird weitergesprochen, gegessen, gefragt, geholfen, übersetzt, erklärt, getröstet, beraten und Gemeinschaft gelebt.

Zu unseren Gottesdiensten und Gemeindetreffs kommen Menschen nicht nur aus einem Stadtteil. Sie kommen aus Frankfurt, Mainz, Hanau, Fulda, Lampertheim und vielen weiteren Orten im Rhein-Main-Gebiet. Es begegnen sich Menschen der ersten, zweiten und dritten Generation, Familien, Jugendliche, Studierende, neue Fachkräfte aus Indonesien und Menschen, die einen persönlichen Bezug zu unserer Gemeinde empfinden.

Deshalb können internationale Personalgemeinden nicht allein nach denselben Maßstäben betrachtet werden wie parochiale Ortsgemeinden. Wo Planungsmodelle stark an Mitgliederzahlen, Gemeindebezirken oder klassischen Flächenlogiken ausgerichtet sind, geraten internationale Gemeinden leicht unter Druck. Ihre tatsächliche Auslastung, ihre kulturelle und seelsorgliche Bedeutung sowie ihre Funktion als Brücke zwischen Herkunft und Ankommen müssen gesondert berücksichtigt werden.

Gerade solche nicht von Anfang an mitgedachten Sonderregelungen beschäftigen uns bis heute. Sie kosten Zeit, Kraft und Abstimmung. Zugleich zeigen sie, dass eine vielfältige Kirche Strukturen braucht, die auch internationale und migrationsgeprägte Formen von Gemeinde angemessen wahrnehmen.


Die Lutherkirche als neue regelmäßige Mitte

Lutherkirche im Frankfurter Nordend

Nach ausführlicher Beratung sieht der Kirchenvorstand in der Lutherkirche derzeit die sachgerechteste und verantwortbarste Lösung für die zukünftige räumliche Aufstellung der Gemeinde. Die Lutherkirche bietet die Möglichkeit, wesentliche Bereiche unserer Gemeindearbeit stärker an einem Standort zu bündeln: Gottesdienst, Gemeindetreff, Gemeindebüro, Begegnung, Gruppenarbeit sowie notwendige Lager- und Nebenflächen.

Damit entsteht eine verlässlichere Grundlage für die kommenden Jahre. Die Gemeinde muss dann nicht mehr in gleicher Weise zwischen mehreren Standorten improvisieren. Wege, Absprachen und Zuständigkeiten können klarer werden. Das ist besonders wichtig, weil unsere Gemeinde stark von planbaren Begegnungszeiten und gut vorbereiteten Sonntagen lebt.

Der Umzug in die Lutherkirche wurde auch im Zusammenhang mit der Frage beraten, wie kirchliche Flächen weiterhin im kirchlichen Nutzungskontext verbleiben können. Mit der künftigen Nutzung der dortigen C-Flächen verbindet sich daher nicht nur unser eigener Raumbedarf. Zugleich leisten wir einen Beitrag zur Solidargemeinschaft der Evangelischen Kirche in Frankfurt und Offenbach und zur weiteren kirchlichen Nutzung in der Lutherkirche.

Gerade in der Kürze der Zeit ist es gelungen, erneut eine Lösung zu finden, die nicht nur unserer Gemeinde hilft, sondern auch einen Beitrag zur gemeinsamen Verantwortung für kirchliche Räume leistet. Das ist für uns wichtig: Wir verstehen uns nicht als Sonderfall außerhalb der Kirche, sondern als Teil einer gemeinsamen kirchlichen Verantwortung.


Was bleibt: Alte Nikolaikirche und Evangelische Akademie

Alte Nikolaikirche am Römerberg

Die Alte Nikolaikirche und der Römerberg bleiben für unsere Gemeinde weiterhin von hoher geistlicher, historischer und ökumenischer Bedeutung. Sie stehen für die langjährige sichtbare Präsenz einer internationalen evangelischen Gemeinde im Herzen Frankfurts. Viele Menschen verbinden mit diesem Ort Gottesdienste, Feste, Begegnungen, persönliche Erinnerungen und das Gefühl, als indonesisch-evangelische Gemeinde mitten in der Stadt sichtbar zu sein.

Der Umzug in die Lutherkirche bedeutet deshalb keine vollständige Aufgabe der Verbindung zum Römerberg. Vielmehr ordnen wir unsere regelmäßigen gemeindlichen Nutzungen neu. Die bisherige räumliche Struktur war durch die veränderten Rahmenbedingungen, insbesondere im Umfeld der Saalgasse und des Gemeindehauses Hinter dem Lämmchen, immer schwerer verlässlich planbar. Mit der Lutherkirche entsteht nun ein neuer Schwerpunkt für Gottesdienst, Gemeindearbeit, Begegnung, Gemeindebüro und weitere praktische Aufgaben.

Gleichzeitig bleibt uns wichtig, dass die geistliche und ökumenische Verbindung zur Frankfurter Innenstadt weiter sichtbar bleibt. Gerade die Alte Nikolaikirche erinnert uns daran, dass unsere Gemeinde nicht nur einen Raum genutzt, sondern über viele Jahre kirchliches Leben am Römerberg mitgeprägt hat.

Evangelische Akademie Frankfurt

Auch die Evangelische Akademie bleibt für uns ein besonders wichtiger Ort der Begegnung. Sie steht für Dialog, Offenheit und die Verbindung von Kirche, Gesellschaft, Kultur und Religionen. Besonders unsere Weihnachtsveranstaltungen haben dort eine wichtige ökumenische, interreligiöse und gemeinschaftliche Bedeutung entwickelt.

Deshalb soll die Verbindung zur Evangelischen Akademie nach Möglichkeit weitergeführt werden. Insbesondere die Veranstaltungen am 24. Dezember in der Evangelischen Akademie sowie am 25. Dezember in Verbindung mit der Alten Nikolaikirche und der Evangelischen Akademie bleiben für unsere Gemeinde besondere Ankerpunkte im Kirchenjahr.

Diese Tage sind für uns mehr als einzelne Termine. Sie bringen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Konfessionen, Religionen und Lebensgeschichten zusammen. Sie zeigen, dass unsere Gemeinde weiterhin Brücken bauen möchte: zwischen Indonesien und Deutschland, zwischen internationalen Gemeinden und der evangelischen Kirche, zwischen Herkunft, Gegenwart und Zukunft.

Dass diese Verbindung nach Möglichkeit weitergeführt werden soll, ist für uns ein wichtiges Zeichen: Wir ziehen mit unserem regelmäßigen Gemeindeleben weiter, aber wir geben die gewachsene geistliche und ökumenische Verbindung zur Frankfurter Innenstadt nicht auf.


Was wir bedauern – und was wir dennoch mittragen

Wir finden diese Entwicklung schade. Unsere feste internationale Präsenz am Römerberg wird sich verändern. Ein Stück der langjährigen Zusammenarbeit vor Ort wird nicht mehr in derselben Form sichtbar sein. Viele Erinnerungen, Routinen und vertraute Wege sind mit der Saalgasse, dem Gemeindehaus Hinter dem Lämmchen, der Alten Nikolaikirche und der Evangelischen Akademie verbunden.

Gleichzeitig wollen wir nicht nur auf das schauen, was verloren geht. Wir sehen auch, dass die Kirche insgesamt vor schwierigen Entscheidungen steht. Gebäude, Räume und Strukturen müssen neu geordnet werden. Dabei braucht es jedoch einen sensibleren Blick für internationale Gemeinden, deren Bedeutung sich nicht allein aus formalen Mitgliederzahlen oder klassischen Gemeindebezirken ergibt.

Unser Weg in die Lutherkirche ist deshalb zugleich ein Signal: Internationale Gemeinden können und wollen Verantwortung übernehmen. Sie brauchen aber rechtzeitige Beteiligung, verlässliche Absprachen und Rahmenbedingungen, die ihre besondere Form von Gemeindeleben ernst nehmen.


Ein Schritt zur Sicherung der Zukunft

Der Kirchenvorstand versteht den Umzug in die Lutherkirche als notwendige Neuordnung der räumlichen Struktur unserer Gemeinde. Ziel ist es, die Gemeindearbeit zu stabilisieren, organisatorische Abläufe zu vereinfachen und für die kommenden Jahre eine verlässliche Grundlage zu schaffen.

Die regelmäßigen Gottesdienste, der Gemeindetreff, das Gemeindebüro, Begegnung, Gruppenarbeit und notwendige Nebenflächen sollen künftig stärker an einem Ort zusammengeführt werden. Dadurch kann die Gemeinde ihre Arbeit unter neuen Bedingungen verlässlich, sichtbar und verantwortungsvoll fortführen.

Die Pfarrwohnung im Evangelischen Gemeindehaus Hinter dem Lämmchen ist von dieser Neuordnung nicht betroffen und bleibt weiterhin dort bestehen.


Zwischen Abschied und Aufbruch

Der Umzug in die Lutherkirche ist für uns ein tiefgreifender Schritt. Er bedeutet Abschied von vertrauten Wegen und Orten. Er bedeutet Neuorganisation, viele Abstimmungen und auch emotionale Belastung.

Aber er bedeutet auch Aufbruch. Wir gehen weiter als Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main, als Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main in der EKHN, als Brücke zwischen Indonesien und Deutschland, zwischen internationalen Gemeinden und evangelischer Kirche, zwischen Herkunft, Gegenwart und Zukunft.

Wir gehen diesen Weg mit Dankbarkeit für das, was in der Frankfurter Innenstadt gewachsen ist. Wir gehen ihn mit dem Bedauern darüber, dass internationale Gemeinden in den Prozessen nicht von Anfang an ausreichend mitgedacht wurden. Und wir gehen ihn mit der Hoffnung, dass aus dieser Erfahrung künftig ein sensiblerer Umgang mit internationalen Personalgemeinden entsteht.

Wir verlassen nicht unsere Geschichte. Wir reagieren auf veränderte Rahmenbedingungen, um unsere Zukunft zu sichern – und um weiterhin ein geistliches Zuhause für indonesischsprachige, deutsch-indonesische und international geprägte Christinnen und Christen im Rhein-Main-Gebiet zu sein.


Weitere Informationen zu unserer Geschichte finden Sie in unserem Jubiläumsartikel „20 Jahre EIKG – Ein Jubiläumsrückblick auf gelebte Vielfalt und Glauben im Herzen Frankfurts“ .

Weitere Bilder und Videos auf unseren Social-Media-Kanälen: Instagram, Facebook und YouTube.



Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 10. Mai 2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus

Matthäus 6, 5-15

Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. 7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. 9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. 11 Unser tägliches Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.] 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

(Lutherbibel 2017)


Optionaler Live Stream:

Predigt: Pfr. David Tulaar (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Leandro Christian

Ehrenamtlicher Dienst zum Sonntag – Rogate

Liturgie: Viktor Aritonang
Kindergottesdienst: Yesica Balondo, Maresa Pakpahan
Schriftlesung: Ribkah Magdalena
Medien Technik: Yosua Rondonuwu
Abkündigung: Jens Balondo
Schlüsseldienst: Jens Balondo
Vorbereitungen Gemeindetreff: Gruppe Sukacita

Liturgie
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Tanggal: Minggu, 10 Mei 2026
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari

Matius 6:5-15

”Dan apabila kamu berdoa, janganlah berdoa seperti orang munafik. Mereka suka mengucapkan doanya dengan berdiri dalam rumah-rumah ibadat dan pada tikungan-tikungan jalan raya, supaya mereka dilihat orang. Aku berkata kepadamu: Sesungguhnya mereka sudah mendapat upahnya. 6 Tetapi jika engkau berdoa, masuklah ke dalam kamarmu, tutuplah pintu dan berdoalah kepada Bapamu yang ada di tempat tersembunyi. Maka Bapamu yang melihat yang tersembunyi akan membalasnya kepadamu. 7 Lagipula dalam doamu itu janganlah kamu bertele-tele seperti kebiasaan orang yang tidak mengenal Allah. Mereka menyangka bahwa karena banyaknya kata-kata doanya akan dikabulkan. 8 Jadi janganlah kamu seperti mereka, karena Bapamu mengetahui apa yang kamu perlukan, sebelum kamu minta kepada-Nya. 9 Karena itu berdoalah demikian: Bapa kami yang di sorga, Dikuduskanlah nama-Mu, 10 datanglah Kerajaan-Mu, jadilah kehendak-Mu di bumi seperti di sorga. 11 Berikanlah kami pada hari ini makanan kami yang secukupnya 12 dan ampunilah kami akan kesalahan kami, seperti kami juga mengampuni orang yang bersalah kepada kami; 13 dan janganlah membawa kami ke dalam pencobaan, tetapi lepaskanlah kami dari pada yang jahat. [Karena Engkaulah yang empunya Kerajaan dan kuasa dan kemuliaan sampai selama-lamanya. Amin.] 14 Karena jikalau kamu mengampuni kesalahan orang, Bapamu yang di sorga akan mengampuni kamu juga. 15 Tetapi jikalau kamu tidak mengampuni orang, Bapamu juga tidak akan mengampuni kesalahanmu.”

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)


Optional Live Stream:

Khotbah: Pdt. David Tulaar (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)
Musik: Leandro Christian

Pelayanan sukarela pada hari Minggu Rogate

Liturgi: Viktor Aritonang
Ibadah Anak: Yesica Balondo, Maresa Pakpahan
Pembacaan Alkitab: Ribkah Magdalena
Media Teknik: Yosua Rondonuwu
Berita Jemaat: Jens Balondo
Kunci: Jens Balondo
Persiapan Pertemuan Jemaat: Kelompok Sukacita

Liturgi
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Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, 03.05.2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus

2. Chronik 5, 2-5.12-14

Damals versammelte Salomo die Ältesten Israels und alle Oberhäupter der Stämme in Jerusalem, damit die Lade des Bundes des HERRN in den Tempel hinaufgebracht würde. 3 Alle Männer Israels kamen beim Fest zum König zusammen. 4 Als alle Ältesten Israels gekommen waren, nahmen die Leviten die Lade auf. 5 Sie brachten die Lade, das Zelt der Begegnung und die heiligen Geräte in den Tempel hinauf. 12 Alle levitischen Sänger und Musiker standen bereit mit Zimbeln, Harfen und Lauten, und mit ihnen Priester mit Trompeten. 13 Sie lobten den HERRN wie aus einem Mund; und als Gesang und Instrumente erklangen, wurde das Haus des HERRN von einer Wolke erfüllt. 14 Die Priester konnten wegen der Wolke nicht weiter dienen, denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes.

(Sinngemäße Wiedergabe nach 2. Chronik 5, 2-5.12-14; für den offiziellen Wortlaut bitte Lutherbibel 2017 einfügen.)


Optionaler Live Stream:

Predigt: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut (Ev. Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Leandro Christian

Ehrenamtlicher Dienst zum Sonntag – Kantate

Liturgie: Riany Lengkong
Schriftlesung: Niklas Balondo
Abendmahl: Kirchenvorstand
Medien Technik: Inke Rondonuwu
Abkündigung: Marsha Marcelina
Schlüsseldienst: Marsha Marcelina
Vorbereitungen Gemeindetreff: Gruppe Anugerah

Liturgie
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Unsere Kontodaten für Kollekten und Spenden können aus unserer Webseite entnommen werden.
Ganz wichtig! Bei Onlineüberweisungen bitte nicht vergessen den Verwendungszweck RT1623 / 03.05.2026 angeben.


Folgende Vorbereitungen können Sie für die Teilnahme zum Abendmahl von zu Hause aus treffen.

Vorbereitungen zum Abendmahl:

Glas und Wein:
1. Bereiten Sie Gläschen entsprechend der Anzahl der Abendmahlteilnehmer vor. Wenn keine Gläschen vorhanden sind, können Sie auch normale Trinkwassergläser verwenden.
2. Bereiten Sie den Wein vor. Optional können Sie auch einen Traubensaft oder sonstige Säfte verwenden.
3. Stellen Sie alles auf dem Tisch bereit.

Brot:
1. Das Brot kann Toast oder auch normales Brot sein.
2. Das Brot kann in rechteckige Stückchen geschnitten oder zerbrochen werden.

Abendmahltisch:
Stellen Sie alles, was Sie für das Abendmahl brauchen, auf den Tisch. Wenn vorhanden, können Sie ebenfalls Kerzen und einen Kreuz aufstellen.


Tanggal: Minggu, 03.05.2026
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari

2 Tawarikh 5:2-5, 12-14

Pada waktu itu Salomo mengumpulkan para tua-tua Israel dan semua kepala suku di Yerusalem untuk membawa Tabut Perjanjian TUHAN ke dalam Bait Allah. 3 Semua orang Israel berkumpul kepada raja pada hari raya itu. 4 Setelah semua tua-tua Israel datang, orang Lewi mengangkat tabut itu. 5 Mereka membawa tabut, Kemah Pertemuan, dan segala perlengkapan kudus ke dalam Bait Allah. 12 Semua penyanyi dan pemain musik dari suku Lewi berdiri dengan ceracap, gambus, kecapi, dan para imam meniup nafiri. 13 Mereka memuji TUHAN bersama-sama dengan satu suara; lalu rumah TUHAN dipenuhi awan. 14 Para imam tidak dapat terus melayani, sebab kemuliaan TUHAN memenuhi rumah Allah.

(Parafrase berdasarkan 2 Tawarikh 5:2-5, 12-14; untuk teks resmi silakan masukkan dari Alkitab Terjemahan Baru 1974.)


Optional Live Stream:

Khotbah: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)
Musik: Leandro Christian

Pemberitahuan Pelayanan pada hari Minggu – Kantate

Liturgi: Riany Lengkong
Pembacaan Alkitab: Niklas Balondo
Perjamuan Kudus: Majelis Jemaat
Media Tehnik: Inke Rondonuwu
Berita Jemaat: Marsha Marcelina
Kunci: Marsha Marcelina
Persiapan pertemuan Jemaat: Grup Anugerah

Liturgi
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Kolekte
Data rekening kami untuk kolekte dan persembahan dapat dilihat di situs web kami.
Sangat penting! Untuk transfer online jangan lupa mencantumkan keterangan RT1623 / 03.05.2026.


Dibawah ini petunjuk untuk Perjamuan Kudus dirumah pada hari Minggu

Perlengkapan yang disiapkan

Gelas dan Anggur:
1. Siapkan sloki sesuai dengan jumlah peserta perjamuan. Jika tidak ada sloki, pakai gelas weine. Jika tidak ada gelas weine, boleh pakai gelas air minum biasa.
2. Siapkan anggur (Wein). Jika tidak ada Wein boleh gunakan trauben saft. Jika tidak ada traubensaft boleh pakai saft apa saja.
3. Tuangg Weine atau saft kedalam sloki atau gelas secukupnya.

Roti:
1. Roti boleh roti Toast atau roti biasa.
2. Roti boleh dipotong segi empat teratur, atau dicabik (dipecahkan).

Meja Perjamuan:
Taruh peralatan perjamuan Kudus diatas meja. Pasang lilin, khiasan salib (kalau ada).



Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 26. April 2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus

Johannes 15, 1-8

Jesus sagt: Ich bin wie der wahre Weinstock, und mein Vater sorgt als Weingärtner für ihn. 2 Er nimmt die Reben weg, die keine Frucht tragen, und die Reben, die Frucht bringen, schneidet er zurück, damit sie noch mehr Frucht bringen. 3 Ihr seid durch das Wort, das ich zu euch gesprochen habe, schon gereinigt. 4 Bleibt mit mir verbunden, und ich bleibe mit euch. Eine Rebe kann nicht aus sich selbst Frucht bringen, wenn sie nicht am Weinstock bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie eine abgeschnittene Rebe trocken und weggeworfen; solche Reben sammelt man und wirft sie ins Feuer. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann dürft ihr bitten, worum ihr wollt, und es wird euch gegeben werden. 8 Dadurch wird mein Vater geehrt, dass ihr viel Frucht bringt und euch als meine Jünger erweist.

(sinngemäß nach Joh 15,1-8)


Optionaler Live Stream:

Predigt: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Leandro Christian

Ehrenamtlicher Dienst zu Jubilate

Liturgie: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut
Kindergottesdienst: Inke Rondonuwu, Loraine Rebecca
Schriftlesung: Angelica Mboeik
Medien Technik: Jose Sutama
Abkündigung: Jens Balondo
Schlüsseldienst: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut
Vorbereitungen Gemeindetreff: Gruppe Damai Sejahtera

Liturgie
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Tanggal: Minggu, 26 April 2026
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari

Yohanes 15:1-8

Yesus berkata: Akulah pokok anggur yang benar dan Bapa-Ku adalah pengusahanya. 2 Setiap ranting yang tidak menghasilkan buah dipotong, sedangkan ranting yang berbuah dibersihkan supaya menghasilkan lebih banyak buah. 3 Kamu sudah dibersihkan oleh firman yang telah Kusampaikan kepadamu. 4 Tinggallah di dalam Aku dan Aku di dalam kamu. Ranting tidak dapat berbuah dari dirinya sendiri jika tidak tinggal pada pokok anggur. 5 Akulah pokok anggur dan kamulah ranting-rantingnya. Siapa yang tetap tinggal di dalam Aku dan Aku di dalam dia, ia akan menghasilkan banyak buah; sebab di luar Aku kamu tidak dapat berbuat apa-apa. 6 Siapa yang tidak tinggal di dalam Aku akan menjadi kering seperti ranting yang dibuang; lalu ranting-ranting itu dikumpulkan dan dibakar. 7 Jika kamu tinggal di dalam Aku dan firman-Ku tinggal di dalam kamu, mintalah apa yang kamu kehendaki, maka itu akan diberikan kepadamu. 8 Bapa-Ku dipermuliakan ketika kamu menghasilkan banyak buah dan menunjukkan bahwa kamu adalah murid-murid-Ku.

(parafrasa bebas dari Yoh 15:1-8)


Optional Live Stream:

Khotbah: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)
Musik: Leandro Christian

Pelayanan sukarela pada hari Minggu Jubilate

Liturgi: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut
Ibadah Anak: Inke Rondonuwu, Loraine Rebecca
Pembacaan Alkitab: Angelica Mboeik
Media Teknik: Jose Sutama
Berita Jemaat: Jens Balondo
Kunci: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut
Persiapan Pertemuan Jemaat: Kelompok Damai Sejahtera

Liturgi
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Spendenkonto

Rentamt im ERV Frankfurt und Offenbach
Evangelische Bank eG

IBAN: DE91 5206 0410 0004 0001 02
BIC: GENODEF1EK1

Bitte folgenden Rechtsträger als Verwendungszweck angeben:
RT 1623

Oder online per PayPal: paypal.me/eikgjki

Digitale Kollekte der EKHN

„Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!“ (2. Korinther 9, 15)

Die Bibel sagt: Wo die Gnade Gottes die Herzen der Menschen erreicht, werden sie frei zum Abgeben, zum Teilen und zum Eintreten für andere Menschen in Not. In unseren Gottesdiensten wird unsere Dankbarkeit für die Gnade Gottes darum auch in der Kollekte sichtbar. In der Corona-Zeit werden an vielen Orten Gottesdienste und Andachten online gefeiert. Ebenso kann auch die Kollekte online erbeten werden.

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Nina Reimas


Saalgasse 15
60311 Frankfurt/Main
Telefon: +49 (0) 69 264 989 53
E-Mail: buero[at]jki-rhein-main.de

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Dienstag: 09.00 - 14.00 Uhr
Mittwoch: 09.00 - 15.00 Uhr
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Sprechzeiten des Gemeindebüros:
Dienstags, Donnerstags und Freitags von 10.00 - 13.00 Uhr
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