In unserem Blog findet ihr alle wichtigen Ankündigungen und Informationen.
Datum: Sonntag, der 04. Januar 2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Predigttext ausJesaja 61, 1-3.10.11
Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; 2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, 3 zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des Herrn«, ihm zum Preise.
10 Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt. 11 Denn gleichwie Gewächs aus der Erde wächst und Same im Garten aufgeht, so lässt Gott der Herr Gerechtigkeit aufgehen und Ruhm vor allen Völkern.
(Lutherbibel 2017)
Predigt: Pfarrer Djoko P. A. Wibowo (Evangelische Mission in Solidarität - EMS)
Musik: Sonya Mboeik
Ehrenamtlicher Dienst zum 2. Sonntag nach dem Christfest
Liturgie: Lektorin Inke Rondonuwu
Schriftlesung: Mela Devi Meinhardt
Medien Technik: Dayvan Foenale
Abkündigung: Jens Balondo
Schlüsseldienst: Jens Balondo
Vorbereitungen Gemeindetreff: Gruppe Puji Syukur
Tanggal: Minggu, 04 Januari 2026
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Teks Khotbah dariYesaya 61: 1-3.10.11
Roh Tuhan Allah ada padaku, oleh karena Tuhan telah mengurapi aku; Ia telah mengutus aku untuk menyampaikan kabar baik kepada orang-orang sengsara, dan merawat orang-orang yang remuk hati, untuk memberitakan pembebasan kepada orang-orang tawanan, dan kepada orang-orang yang terkurung kelepasan dari penjara, 2 untuk memberitakan tahun rahmat Tuhan dan hari pembalasan Allah kita, untuk menghibur semua orang berkabung, 3 untuk mengaruniakan kepada mereka perhiasan kepala ganti abu, minyak untuk pesta ganti kain kabung, nyanyian puji-pujian ganti semangat yang pudar, supaya orang menyebutkan mereka ”pohon tarbantin kebenaran”, ”tanaman Tuhan” untuk memperlihatkan keagungan-Nya.
10 Aku bersukaria di dalam Tuhan, jiwaku bersorak-sorai di dalam Allahku, sebab Ia mengenakan pakaian keselamatan kepadaku dan menyelubungi aku dengan jubah kebenaran, seperti pengantin laki-laki yang mengenakan perhiasan kepala dan seperti pengantin perempuan yang memakai perhiasannya. 11 Sebab seperti bumi memancarkan tumbuh-tumbuhan, dan seperti kebun menumbuhkan benih yang ditaburkan, demikianlah Tuhan Allah akan menumbuhkan kebenaran dan puji-pujian di depan semua bangsa-bangsa.
(Alkitab Terjemahan Baru 1974)
Khotbah: Pendeta Djoko P. A. Wibowo (Evangelical Mission in Solidarity - EMS)
Musik: Sonya Mboeik
Pemberitahuan Pelayanan Hari Minggu ke Dua setelah Natal
Liturgi: Lektor Inke Rondonuwu
Pembacaan Alkitab: Mela Devi Meinhardt
Media Tehnik: Dayvan Foenale
Berita Jemaat: Jens Balondo
Kunci: Jens Balondo
Persiapan pertemuan Jemaat: Kelompok Puji Syukur
Datum: 01.01.2026
Ort: Alte Nikolaikirche, Römerberg · Frankfurt am Main (gemeinsam mit der St. Paulsgemeinde)
Zum Jahresbeginn 2026 feierten wir unseren traditionellen Neujahrsgottesdienst gemeinsam mit der St. Paulsgemeinde. Im Mittelpunkt stand die Jahreslosung 2026 aus Offenbarung 21,5: „Siehe, ich mache alles neu.“ – als Zuspruch und Auftrag, unsere Perspektive auf Mitmenschen und Gottes Schöpfung im Licht Jesu Christi zu erneuern.
Die Predigt unserer Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut im Wortlaut:
Liebe Gemeinde,
Die Jahreslosung für das Jahr 2026 ist entnommen aus der Offenbarung 21, 5, die lautet: »Ich mache alles neu.«
Wir fragen uns vielleicht, was Gott neu machen wird. Diese Erde ist schließlich schon sehr alt. Ungefähr 4,5 oder 4,6 Milliarden Jahre alt.
Und der Prediger selbst besagt: Was früher einmal geschah, wird wieder geschehen. Und was Menschen getan haben, wird wieder getan: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! Es kann schon sein, dass einer sagt: »Schau her, das hier ist neu!« Doch schon vorher hat es das gegeben, vor langer Zeit. (Prediger 1, 9 und 10)
Kriege wie der zwischen Ukraine und Russland gab es schon tausende Male in der Geschichte der Menschheit.
Wirtschaftskrisen passieren schon in einem wiederkehrenden Zyklus.
Umweltkatastrophen wie Erdbeben, Fluten, Waldbrände kommen alle Jahre wieder.
Hass, Eifersucht, Groll, Arroganz und Gewalt sind menschliche Charakterzüge, die sich über Generationen und Millennia hinweg nicht geändert haben.
Alles war schon mal und wird wieder geschehen. Es gibt nichts Neues unter der Sonne! Das heißt, was meint Gott, wenn er sagt: Ich mache alles neu?
Der Jesus, an den wir glauben, ist geboren und gestorben und auferstanden für die Ewigkeit.
In Jesus wird alles neu, sagt Paulus. Und was ist neu in Jesus?
Als die Menschen ihn hassten, liebte er die Menschen umso mehr.
Als die Menschen Gewalt an ihn taten, begegnete er ihnen mit Vergebung.
Genau das meint Gott, dass er alles neu macht.
Gemeint ist, dass Gott jeden üblichen Umgang in der Kultur wie Auge um Auge, Zahn um Zahn, verändert.
Feinde werden nicht angefeindet, sondern geliebt. Verbrecher werden nicht bestraft, sondern vergeben. Er durchbricht den Kreis der Gewalt.
Malen wir es uns aus: Wenn der Hass im Herzen ersetzt wird, durch die Liebe Jesu. Wo bleibt da Platz für Konflikt zwischen Nachbarn, unter Freund*innen, Arbeitskolleg*innen und innerhalb der Familie?
Wenn Menschen einander lieben wie Jesus, so wird es keine Gewalt mehr geben, keine Unterdrückung, keine Ausbeutung, kein Rassismus und Sexismus.
Konflikt muss nicht jedes Mal zwangsläufig in Gewalt und Krieg enden. Er endet in Frieden und Gerechtigkeit.
In Indonesien zerstörte kürzlich Sturzfluten das Leben vieler Menschen. Tausende sind in dieser Katastrophe gestorben. Straßen und Brücken sind stark beschädigt. Zehntausende Häuser sind zerstört. Und Tausende sind auf der Flucht.
Dies ist das direkte Ergebnis dafür, dass Millionen Hektar Tropenwald gerodet und zu Ölpalmen-Plantagen umgewandelt wurden. Sowie zu Feldern für den Abbau von Bodenstoffen. Daraus folgt, dass das Regenwasser nicht mehr von der Erde aufgenommen werden kann, da die großen Wurzeln der tropischen Bäume nicht mehr existieren.
Die Ironie der Sache ist, dass die Exploitation der Wälder nicht von Einheimischen herbeigeführt wurde, sondern von Großkonzernen mit Sitz in Jakarta oder Europa und Amerika. Und die verarmte Bevölkerung vor Ort bekommen das Ausmaß dieser Waldrodung zu spüren.
Aber Sturzfluten passieren nicht nur in Indonesien, sondern auch in Südamerika und Afrika.
In der kapitalistischen Welt gibt es viele Faktoren, warum es so weit kommen konnte. Aber wo befindet sich die Kirche in all dem? Sie ist mitverantwortlich in dem Sinne, dass das christliche Verständnis des Heils darin besteht, dass Jesus in die Welt gekommen ist, um die Menschen zu retten, und nicht die Wälder, den Boden, die Luft und das Wasser.
Kirchliche Mission hat sich historisch auf das Seelenheil der Menschen aus der Sünde konzentriert. Weil die Natur im Himmelreich bestimmt keinen Anteil oder keine Relevanz haben würde.
Dabei sangen die Engel doch: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden.
Jesus ist für den Frieden auf Erden geboren. Frieden auf Erden kann nur im Einklang und Harmonie zwischen Menschen und Natur geschehen. Jesus ist gekommen, um die Menschen zu retten, aber auch die Wälder, die Tiere, die verschmutzte Luft.
Das meint Gott, wenn er sagt: Ich mache alles neu.
Gott in Jesus Christus errettet nicht nur die Menschen. Die Wälder, die Orang-Utans, die Elefanten und Tiger in Sumatra haben Anrecht auf Gottes Heil.
In Jesus verwandelt Gott unsere Perspektive über unsere Mitmenschen und seine Schöpfung.
Dass Menschen, egal welcher Herkunft, welcher sexuellen Orientierung, Ebenbilder Gottes sind und Würde besitzen, weil Gott sie geschaffen hat.
Dass Wälder, Erde, Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen, Teil der Mission Jesu in der Welt ist.
Liebe Gemeinde, wir beginnen nun das neue Jahr 2026. Es stimmt, dass es unter der Sonne nichts Neues gibt.
Aber es ist ein Gutes, wenn wir die Art, wie wir andere Menschen und die Natur betrachten und unsere Rolle im Umgang mit ihnen bewerten, erneuern.
Wenn unser Blick im Lichte Jesu Christi erneuert wird, dann können wir nur mit neuer Hoffnung voranschreiten.
Konflikte sind überbrückbar und überwindbar, wenn wir unsere Mitmenschen mit Liebe begegnen.
Wenn die Liebe in uns wohnt, erfahren wir unsere Beziehung zur Welt immer wieder neu.
Wenn die Liebe in unsere Herzen leuchtet, so sehen wir unseren liebsten Menschen jeden Tag neu, auch wenn die Jahre voranschreiten.
Siehe, ich mache alles neu.
Ein gutes neues Jahr, liebe Schwestern und Brüder. Jesus segne uns alle.
Den Gottesdienst können Sie als Livestream/Mitschnitt hier ansehen:
Datum: Donnerstag, der 01. Januar 2026
Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Predigttext ausJahreslosung 2026 Offenbarung 21,5
Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu“
(Lutherbibel 2017)
Predigt: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Jürgen Banholzer
Ehrenamtlicher Dienst zum Neujahrstag
Liturgie: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut
Schriftlesung: Aditya Dolontelide
Medien Technik: Yosua Rondonuwu
Abkündigung: Jens Balondo
Schlüsseldienst: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut und Carsten Schwöbel
Tanggal: Kamis, 01 Januari 2026
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Teks Khotbah dariFirman Penuntun Tahunan 2026 Wahyu 21:5
Tuhan Allah berkata: "Lihatlah, Aku menjadikan segala sesuatu baru!"
(Alkitab Terjemahan Baru 1974)
Khotbah: Pendeta Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)
Musik: Jürgen Banholzer
Pemberitahuan Pelayanan Hari Tahun Baru
Liturgi: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut
Pembacaan Alkitab: Aditya Dolontelide
Media Tehnik: Yosua Rondonuwu
Berita Jemaat: Jens Balondo
Kunci: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut und Carsten Schwöbel
Datum: Mittwoch, der 31. Dezember 2025
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Predigttext ausHebräer 13, 8-9b
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Lasst euch nicht durch mancherlei und fremde Lehren umtreiben, denn es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade
(Lutherbibel 2017)
Predigt: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Musik: Paula Sabrina
Ehrenamtlicher Dienst zum Altjahrsabend
Liturgie: Pfrin. Junita Rondonuwu-Lasut
Schriftlesung: Jose Evander Sutama
Abendmahl: Kirchenvorstand
Medien Technik: Yosua Rondonuwu
Schlüsseldienst: Kirchenvorstand
Folgende Vorbereitungen können Sie für die Teilnahme zum Abendmahl von zu Hause aus treffen.
Vorbereitungen zum Abendmahl:
Glas und Wein:
1. Bereiten Sie Gläschen entsprechend der Anzahl der Abendmahlteilnehmer vor. Wenn keine Gläschen vorhanden sind, können Sie auch normale Trinkwassergläser verwenden.
2. Bereiten Sie den Wein vor. Optional können Sie auch einen Traubensaft oder sonstige Säfte verwenden.
3. Stellen Sie alles auf dem Tisch bereit.
Brot:
1. Das Brot kann Toast oder auch normales Brot sein.
2. Das Brot kann in rechteckige Stückchen geschnitten oder zerbrochen werden.
Abendmahltisch:
Stellen Sie alles, was Sie für das Abendmahl brauchen, auf den Tisch. Wenn vorhanden, können Sie ebenfalls Kerzen und einen Kreuz aufstellen.
Tanggal: Mittwoch, 31 Desember 2025
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Teks Khotbah dariIbrani 13, 8-9b
Yesus Kristus tetap sama, baik kemarin maupun hari ini dan sampai selama-lamanya. Janganlah kamu disesatkan oleh berbagai-bagai ajaran asing. Sebab yang baik ialah, bahwa hati kamu diperkuat dengan kasih karunia.
(Alkitab Terjemahan Baru 1974)
Khotbah: Pendeta Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)
Musik: Paula Sabrina
Pemberitahuan Pelayanan pada hari menutup Tahun
Liturgi: Pdt. Junita Rondonuwu-Lasut
Pembacaan Alkitab: Jose Evander Sutama
Perjamuan Kudus: Majelis Jemaat
Media Tehnik: Yosua Rondonuwu
Kunci: Majelis Jemaat
Dibawah ini petunjuk untuk Perjamuan Kudus dirumah pada hari Minggu
Perlengkapan yang disiapkan
Gelas dan Anggur:
1. Siapkan sloki sesuai dengan jumlah peserta perjamuan. Jika tidak ada sloki, pakai gelas weine. Jika tidak ada gelas weine, boleh pakai gelas air minum biasa.
2. Siapkan anggur (Wein). Jika tidak ada Wein boleh gunakan trauben saft. Jika tidak ada traubensaft boleh pakai saft apa saja.
3. Tuangg Weine atau saft kedalam sloki atau gelas secukupnya.
Roti:
1. Roti boleh roti Toast atau roti biasa.
2. Roti boleh dipotong segi empat teratur, atau dicabik (dipecahkan).
Meja Perjamuan:
Taruh peralatan perjamuan Kudus diatas meja. Pasang lilin, khiasan salib (kalau ada).
Datum: Sonntag, der 28. Dezember 2025
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Predigttext ausLukas 2, 10 – 11
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
(Lutherbibel 2017)
Predigt: Pfarrer Dr. Andar Pasaribu Parlindungan (Vereinte Evangelische Mission - VEM)
Musik: Sonya Mboeik
Ehrenamtlicher Dienst zum Sonntag nach dem Christfest
Liturgie: Lektorin Inke Rondonuwu
Schriftlesung: Clarissa Mboeik
Medien Technik: Jens Balondo
Abkündigung: Aditya Dolontelide
Schlüsseldienst: Aditya Dolontelide
Vorbereitungen Gemeindetreff: Gruppe Sukacita
Tanggal: Minggu, 23 November 2025
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg
Teks Khotbah dariLukas 2, 10 – 11
Lalu kata malaikat itu kepada mereka: ”Jangan takut, sebab sesungguhnya aku memberitakan kepadamu kesukaan besar untuk seluruh bangsa: 11 Hari ini telah lahir bagimu Juruselamat, yaitu Kristus, Tuhan, di kota Daud.
(Alkitab Terjemahan Baru 1974)
Khotbah: Pendeta Dr. Andar Pasaribu Parlindungan (United Evangelical Mission - UEM)
Musik: Sonya Mboeik
Pemberitahuan Pelayanan Hari Minggu Minggu setelah Natal
Liturgi: Lektor Inke Rondonuwu
Pembacaan Alkitab: Clarissa Mboeik
Media Tehnik: Jens Balondo
Berita Jemaat: Aditya Dolontelide
Kunci: Aditya Dolontelide
Persiapan pertemuan Jemaat: Kelompok Sukacita